Schön, dass Sie sich vor­stel­len kön­nen, mei­ne Pra­xis aufzusuchen.

Las­sen Sie mich an die­ser Stel­le ein paar Wor­te dar­über ver­lie­ren, wie eine ärzt­li­che Psy­cho­the­ra­pie abge­rech­net wer­den kann und wel­che Kos­ten­trä­ger es gibt.

Pri­va­te Kranken­versicherung (und Beihilfe)

In der Regel wird eine ärzt­li­che Psy­cho­the­ra­pie von jeder pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung übernommen. 

Die genau­en Rah­men­be­din­gun­gen rich­ten sich nach der Art Ihres Versicherungsvertrages:

  • Ent­we­der es ist eine bestimm­te Sit­zungs­an­zahl pro Jahr ver­si­chert oder
  • es muss nach den 5 pro­ba­to­ri­schen Sit­zun­gen ein ent­spre­chen­der Psy­cho­the­ra­pie­an­trag gestellt werden.

Son­der­form Beihilfe 

Bestimm­te Berufs­grup­pen wie Beam­te haben eine sog. Bei­hil­fe­be­rech­ti­gung. Trifft dies auf Sie zu, so ist ein ent­spre­chen­der Kos­ten­über­nah­me­an­trag nach den 5 pro­ba­to­ri­schen Sit­zun­gen erforderlich.

Gesetz­li­che Krankenversicherung

Ich habe KEINE Kassenzulassung!

Soll­ten Sie also gesetz­lich kran­ken­ver­si­chert sein, kön­nen Sie eine ärzt­li­che Psy­cho­the­ra­pie aus­schließ­lich als Selbstzahler*in in Anspruch neh­men. Das gilt für jede The­ra­pie- bzw. Behand­lungs­form, die ich Ihnen anbie­ten kann.

Gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung und Berufsgenossenschaften

Arbeits- und Wege­un­fäl­le sind kein Fall für die Krankenkasse!

Eine Psy­cho­the­ra­pie zu Las­ten der Deut­schen Gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung (Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten und Unfall­ver­si­che­rungs­trä­ger der öffent­li­chen Hand) ist bei Arbeits- und Wege­un­fäl­len mög­lich. In die­sen Fäl­len über­nimmt nicht die Kran­ken­ver­si­che­rung die Kos­ten, son­dern die Abrech­nung erfolgt direkt über den Unfallversicherungsträger.

Ärzt­li­che Psy­cho­the­ra­pie kon­kret abrechnen

Wie läuft das ab?

Die Abrech­nung der The­ra­pie bei mir erfolgt jeweils nach aktu­ell gül­ti­ger Fas­sung der Gebüh­ren­ord­nung für Ärz­te (GOÄ). Soll­ten Sie sich dafür ent­schei­den, die Kos­ten Ihrer psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Behand­lung selbst zu tra­gen, ent­fal­len etwai­ge For­ma­li­tä­ten für Sie, da Sie kei­ner­lei Kos­ten­über­nah­me bean­tra­gen müs­sen. Die­se Mög­lich­keit des Selbst­zah­lens haben Sie auch, wenn Sie pri­vat kran­ken­ver­si­chert sind.

Ihre Vor­tei­le als Selbstzahler*in in einer Pri­vat­pra­xis für ärzt­li­che Psychotherapie 

Sie kön­nen aus einem grö­ße­ren „Pool“ an The­ra­peu­ten aus­wäh­len, sind nicht auf die­je­ni­gen mit Kas­sen­zu­las­sung beschränkt – und fin­den schnel­ler jeman­den in Ihrer Nähe!

Die Dau­er der The­ra­pie, die Häu­fig­keit der Sit­zun­gen und die Inter­val­le dazwi­schen bestim­men allein Sie selbst!

Sie kön­nen auch die Metho­den und Behand­lungs­mög­lich­kei­ten in Anspruch neh­men, die von Ihrer Kran­ken­kas­se nicht getra­gen wer­den, Ihnen aber nach­hal­tig hel­fen könnten!

Auch müs­sen Sie nicht auf die Zuwei­sung eines The­ra­pie­plat­zes war­ten, son­dern haben eine hohe Chan­ce auf ein zeit­na­hes Erst­ge­spräch mit anschlie­ßen­der erfolg­rei­cher Behandlung!

Sie allein ent­schei­den, ob und wie Sie eine The­ra­pie machen wol­len; kei­ne Kran­ken­kas­se, die dies bewer­tet, kein Bericht, der geschrie­ben wird und Sie als „psy­chisch krank“ dokumentiert!

Damit ein­her­geht auch, dass Ihr Name in kei­ne Kran­ken­kas­sen­ak­te auf­ge­nom­men wird! (Sie genie­ßen daher größt­mög­li­che Ver­trau­lich­keit gegen­über Kran­ken­kas­sen, Insti­tu­tio­nen und Drit­ten. Die­ser Aspekt kann Ihnen even­tu­ell nütz­lich sein, wenn Sie zukünf­tig vor­ha­ben, in eine pri­va­te Kas­se zu wech­seln oder aber auch beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung.)