Behand­lun­gen und ers­ter Besuch

Foto Isabel Rinne - Praxis für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

War­um Sie zu mir in die Pra­xis kom­men soll­ten?

  • Viel­leicht lei­den Sie unter Ängs­ten oder Depres­sio­nen, haben ein­schnei­den­de Schick­sals­schlä­ge erlebt, die sie bis in Ihre Träu­me ver­fol­gen und Sie im All­tag läh­men.
  • Viel­leicht schaf­fen Sie es nicht, Ihre Gedan­ken in posi­ti­ve Bah­nen zu len­ken oder nei­gen zum Grü­beln.
  • Oder aber Sie haben Schmer­zen, Kon­zen­tra­ti­ons- oder Ess­stö­run­gen, lei­den an Erschöp­fungs­zu­stän­den, Zwangs­hand­lun­gen, Burn-out o.ä.

Dann las­sen Sie mich Ihnen hel­fen! Haben Sie kei­ne Angst, eine neue Rich­tung ein­zu­schla­gen. Ich beherr­sche unter­schied­li­che Therapie­methoden, um Sie auf Ihrem indi­vi­du­el­len Weg aus Ihrer psy­chi­schen Belas­tung her­aus zu beglei­ten:

Die The­ra­pie­me­tho­den

Tie­fen­psy­cho­lo­gisch fun­dier­te Psy­cho­the­ra­pie

See­lisch-emo­tio­na­le, orga­ni­sche, psy­chi­sche oder psy­cho­so­ma­ti­sche Beschwer­den kön­nen durch eine tie­fen­psy­cho­lo­gisch fun­dier­te Psy­cho­the­ra­pie gelin­dert wer­den. Ler­nen Sie, Schmer­zen oder alte Mus­ter abzu­le­gen und sich wie­der rich­tig wohl im All­tag zu füh­len!

Spe­zi­el­le Psy­cho­t­rau­ma­the­ra­pie

Post­trau­ma­ti­sche Belas­tungs- oder Anpas­sungs­stö­run­gen sind für vie­le Men­schen, die ein Trau­ma erlebt haben, ein gro­ßes Pro­blem. Als spe­zi­ell aus­ge­bil­de­te Trau­ma­the­ra­peu­tin für Erwach­se­ne hel­fe ich Ihnen, dies zu über­win­den und neu­en Mut zu fas­sen!

Psy­cho­on­ko­lo­gie

Der Hei­lungs­pro­zess aus der Krank­heit „Krebs” her­aus ist meist noch nicht abge­schlos­sen, sobald die Krank­heit besiegt ist. Auch die See­le und die Psy­che müs­sen „los­las­sen” und die Erfah­run­gen müs­sen ver­ar­bei­tet wer­den. Dafür gibt es die Behand­lungs­mög­lich­kei­ten der Psy­cho­on­ko­lo­gie!

EMDR (Eye Move­ment Desen­si­tiz­a­ti­on and Repro­ces­sing)

Mit der EMDR-Metho­de akti­vie­ren wir Ihre Selbst­hei­lungs­kräf­te: Sie ler­nen angst­ma­chen­de Gedan­ken, nega­ti­ve Kör­perer­in­ne­run­gen und Gefüh­le, die durch ein trau­ma­ti­sches Ereig­nis „ein­ge­fro­ren“ sind, auf­zu­lö­sen und zu ver­ar­bei­ten!

Brain­spot­ting und kör­per­ori­en­tier­te Psy­cho­the­ra­pie

Brain­spot­ting för­dert die natür­li­che Kom­pe­tenz Ihres Gehirns zur Trau­ma­ver­ar­bei­tung und unter­stützt Sie dabei, Ihren eige­nen Ver­ar­bei­tungs­pro­zess zu steu­ern. Das Ergeb­nis? Neu­er Lebens­mut und die Sicher­heit, wie­der sou­ve­rän agie­ren zu kön­nen.

TRIMB

TRIMB – das bedeu­tet: „Trau­ma Reca­pi­tu­la­ti­on with Ima­gi­na­ti­on, Moti­on and Breath“ und ist eine sehr scho­nen­de Metho­de für stark trau­ma­ti­sier­te Men­schen. Ein selbst­be­stimm­te­res Leben ist Ziel und Ergeb­nis die­ser Metho­de!

Hyp­no­the­ra­pie

In Tran­ce ler­nen Sie, sich genau zu fokus­sie­ren und einen Zugang zu ver­schüt­te­ten Gefüh­len und Res­sour­cen auf­zu­bau­en. Das Ergeb­nis ist meist ver­blüf­fend – und kei­ne Sor­ge, Sie ver­lie­ren dabei kei­nes­wegs die „Kon­trol­le“!

Der ers­te Besuch

Das Erst­ge­spräch – ein wich­ti­ger Bau­stein bei jeder The­ra­pie! Dabei kön­nen wir in Ruhe fest­stel­len, ob die „Che­mie zwi­schen uns stimmt“ und Sie kön­nen in sich hin­ein­schau­en, ob Sie sich wohl- und auf­ge­ho­ben füh­len.

Grund­le­gen­des zum ers­ten Besuch:

Natür­lich müs­sen wir nicht alles ins ers­te Gespräch „packen“. Um eine aktu­el­le und bio­gra­phi­sche Ana­mne­se zu erstel­len und eine ver­trau­ens­vol­le the­ra­peu­ti­sche Arbeits­be­zie­hung auf­zu­bau­en, haben wir 5 sog. pro­ba­to­ri­sche Sit­zun­gen von jeweils 50 Minu­ten Dau­er.

Erst danach müs­sen Sie sich ent­schei­den. Denn nach­dem wir erör­tert haben, was Sie sich von einer tie­fen­psy­cho­lo­gisch fun­dier­ten Psy­cho­the­ra­pie bei mir erwar­ten und ob und an wel­cher Stel­le ich Sie unter­stüt­zen kann, ent­schei­den wir, ob ein Behand­lungs­bünd­nis zustan­de kommt und die The­ra­pie fort­ge­führt wird.

Und so läuft der ers­te Besuch meis­tens ab:

Wir ler­nen uns ken­nen. Sie berich­ten nur das, was Sie in die­sem Moment berich­ten wol­len. Es liegt ganz in Ihrer Hand. Nach­dem Sie mir geschil­dert haben, unter wel­chen Beschwer­den Sie lei­den, wann die­se begon­nen und wie sie sich wei­ter­ent­wi­ckelt haben, erör­tern wir gemein­sam, ob es frü­her bereits Beschwer­de­pha­sen oder kon­kre­te Aus­lö­se­si­tua­tio­nen gab.

Soll­ten Sie unter psy­cho­so­ma­ti­schen (kör­per­li­chen) Beschwer­den lei­den, ergrün­den wir, ob die­se viel­leicht see­li­sche Ursa­che haben kön­nen. D.h. wir klä­ren, ob noch eine kör­per­li­che Dia­gnos­tik erfor­der­lich oder die psy­chi­sche Gene­se als am wahr­schein­lichs­ten anzu­neh­men ist.

Stel­len wir dann fest, dass wir uns mit­ein­an­der wohl­füh­len und Sie das Gefühl haben, sich öff­nen und mir ver­trau­en zu kön­nen, wer­den wir erar­bei­ten,

a) was Ihnen frü­her bereits dabei gehol­fen hat, Pro­blem­si­tua­tio­nen zu über­win­den und
b) wel­cher Stär­ken, Fähig­kei­ten und Res­sour­cen Sie sich schon bewusst sind.

Im Anschluss dar­an befas­sen wir uns mit der Ana­mne­se Ihrer Lebens­ge­schich­te. Und kei­ne Sor­ge: Dabei gibt es kein Rich­tig oder Falsch. Es geht nur dar­um, wie Sie selbst die Ereig­nis­se in Ihrer Bio­gra­phie erlebt haben: Ihre Sicht­wei­se zählt!